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Inklusive Tanzperformance

Reduzierte Vielfalt III – Moon Dog Inklusive-Tanzperformance in öffentlichen Parks


Piktogramm Rollstuhl

Die Idee von Reduzierte Vielfalt:


Rollstuhl fahrende Menschen im öffentlichen Raum sind meist vereinzelt
anzutreffen, wir kehren dieses Verhältnis für eine Weile um. Die Mehrheit
der DarstellerInnen bewegt sich im Rollstuhl, nur ein Performer ist zu Fuß.
Wir lassen diese Ästhetik der Verhältnisumkehr kurze Zeit an einem öffentlichen Ort „aufpoppen“ und feiern die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.


Über Moon Dog
Wieviel Geheimnisvolles steckt im Ungewohnten? Und was, wenn dich das Ungewohnte anschaut?
Moon Dog war ein Musiker und Komponist aus den USA. Seit seinem 16. Lebensjahr erblindet, lebte er über 20 Jahre, als dichtender und musizierender Clochard mit guter sozialer Anbindung. Er war meistens in Manhattan an der Ecke 6th Avenue/54th Street mit einem Wikingerhut und langem Bart
anzutreffen. Den Namen Moon Dog, gab er sich, weil sein Blindenhund den Mond so stark anheulte.


Verwendete Stücke: „Bird's Lament“ – extended Version; „All Is Loneliness“

Aufführungen

  • 1080 – Schönbornpark 06.06. Zeit: 17:30-18:00
  • 1180 – Türkenschanzpark (Eingang Dänenstr.) 7.6. Zeit: 16:00 -16:30
  • 1090 - Sigmund Freud Park (links von der Votivkirche) 7.6. Zeit: 18:00-18:30
  • 1040 - Alois-Drasche-Park (Eingang Seisg.) 12.06. Zeit: 17:30-18:00
  • 1030 – Arenbergpark (Eingang Neulingg.) 13.06. Zeit: 17:30-18:00

Kulturverein für
Barrierefreiheit im Kopf
Kontakt: Sabine Wutschek
kunst@relax-appeal.eu
0680/234 70 91
FB: Reduzierte Vielfalt


Zusätzliche Informationen